Herbsttagung 2025

(veröffentlicht am 15.10.2025)

(Teile der eingefügten Textpassagen sind aus der Homepage der Firma entnommen).

Die diesjährige Herbsttagung fand am Donnerstag, 09. Oktober 2025, statt. Auf dem Programm stand die Besichtigung der Firma Etzi World in Ried im Traunkreis.  Die ETZI-World ist mehr als nur ein Firmensitz: Sie ist eine Erlebniswelt rund um das Thema Hausbau.  Hier vereinen sich Inspiration, Innovation und Information zu einem einzigartigen Erlebnis für alle, die sich den Traum vom eigenen Zuhause verwirklichen möchten.   
(www.etzi-haus.com/)

 
Die Etzi Group ist seit 1993 als ein verlässliches Generalunternehmen in Österreich tätig. Der Familienbetrieb vereint jahrzehntelange Erfahrung mit modernem Know-how im Hausbau. Gemeinsam mit einem engagierten Team setzen sie alles daran, individuelle Wohnträume zu realisieren – effizient, qualitätsbewusst und persönlich. Als erfahrener Generalunternehmer für den Hausbau begleiten Sie von der ersten Idee bis zum bezugsfertigen Zuhause. Etwa 70 Prozent Ihres Hauses werden von dem eigenen Fachpersonal errichtet – das garantiert höchste Ausführungsqualität und verlässliche Abläufe. 


 Die Teilnehmer an der Besichtigung 


 

Treffpunkt war um 14:00 bei der Firma. Vor der Führung bekamen wir in der Cafeteria noch Kaffee und Getränke serviert. 

Der Eingangsbereich

Als alle angemeldeten Teilnehmer anwesend waren, nahm unser Obmann Ferdinand Schwarzenbrunner eine kurze Begrüßung vor. Er dankte der Firmenleitung für die Bewirtung und vor allem, dass sie uns die Besichtigung der Firma ermöglicht haben. Er dankte auch unseren Kollegen Gundendorfer Josef, der die Besichtigung der Firma organisiert hat.

Anschließend wurden wir von Herrn Klaus Wallerstorfer, Key-Account-Manager bei der Firma, begrüßt. Er freute sich, dass er uns durch die Firma führen durfte.

Auch KommR. Maximilian Etzenberger, geschäftsführender Gesellschafter und Eigentümer der Firma, ist kurz dazugekommen. Er sprach einige Grußworte und freute sich, dass wir zur Firmenbesichtigung gekommen waren.        


Herr Wallerstorfer hat uns dann die Firma bzw. die ETZI-World mit kurzen Videos und Bildern vorgestellt.  
Die ETZI-World ist mehr als nur ein Firmensitz: Sie ist eine Erlebniswelt rund um das Thema Hausbau. Hier vereinen sich Inspiration, Innovation und Information zu einem einzigartigen Erlebnis für alle, die sich den Traum vom eigenen Zuhause verwirklichen möchten. Die ETZI-World steht für Innovation, Qualität und zukunftsorientiertes Bauen – alles unter einem Dach. Besonders herausragend ist die hochmoderne Produktionshalle in Ried im Traunkreis, in der mit modernster Technik Ziegelfertigwände auf industriellem Top-Niveau gefertigt werden. Diese zählen zu den fortschrittlichsten ihrer Art weltweit und garantieren höchste Präzision, Energieeffizienz und Baugeschwindigkeit. 
Mit WALLMENT bietet ETZI maßgeschneiderte Ziegelfertigteile, die höchste bauliche Standards erfüllen und den Hausbau revolutionieren. Ergänzt wird dieses System durch WINDOWMENT®: Die komplett vorgefertigten Fensterlösungen werden nahtlos in die Wandmodule integriert und sparen somit nicht nur Zeit , sondern garantieren auch eine exakte Passgenauigkeit. Die ETZI-World kombiniert jahrzehntelange Erfahrung mit modernster Fertigungstechnologie und schafft damit ein einzigartiges Gesamtpaket für alle, die Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit und innovative Architektur legen.  
Die ETZI-World erstreckt sich über beeindruckende 45.000 m² Gesamtfläche. Davon entfallen 17.000 m² auf die Nutzfläche, darunter 4.300 m² Büro- und Schauraumflächen sowie 11.000 m² Produktions- und Lagerflächen. 
Am Standort ETZI-World sind aktuell 180 Mitarbeitende beschäftigt. Insgesamt zählt die Unternehmensgruppe 220 Mitarbeiter:innen. 

Nach seinen Ausführungen im Aufenthaltsraum sind wir zur Betriebsbesichtigung gegangen. Wir wurden mit Headsets ausgerüstet, sodass wir auch aufgrund der großen Gruppe im Betrieb seinen Erläuterungen folgen konnten. In der Eingangshalle gab er noch Informationen für den Rundgang.

Zuerst führte er uns durch den Bürotrakt, wo die ganze Administration und die Planung untergebracht sind.

Dann kamen wir in die Halle, wo die Ziegelwände gefertigt werden. Die Wallment Wände können in jeder gewünschten Ziegelbreite gefertigt werden.

Mit der weltweit modernsten WALLMENT-Ziegelfertigwand-Produktion werden Häuser in Rekordzeit errichtet. Beispielsweise benötigen die Roboter nur sechs Stunden für ein 130 m² großes Haus.  Bei WALLMENT stehen Qualität, Effizienz und moderne Technologie im Mittelpunkt. Die  Ziegelfertigwände bieten eine innovative Lösung, Bauprojekte schneller, kosteneffizienter und nachhaltiger zu realisieren. Erleben Sie die Zukunft des Bauens mit unseren maßgeschneiderten Produkten, die perfekt auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind. 

Hier werden die Paletten mit Ziegel von einem mannlosen Stapler hertransportiert. Die Roboter stellen die Ziegel dann auf die Transportbänder für die Ziegelwand zusammen.

In diesem Teil der Anlage werden die Ziegel zu einer Wand verklebt und Löcher für die Transportstangen gebohrt. Die Wände werden dann in einer geschlossenen Kabine auf die benötigte Länge gefräst. Auch Leitungsschächte und Ausnehmungen werden hier eingefräst.

Anschließend gingen wir in das Freigelände, wo die fertigen Wände zum Transport auf die Baustellen gelagert werden.

So werden die Wände zum Transport gelagert.

Auch Herr Etzenberger ist wieder zur Gruppe gekommen. 

Nach dem Außenbereich gingen wir in eine Halle. Hier werden innovative Fensterkomplettsysteme gefertigt. Diese werden Windowment genannt.

WINDOWMENT® ist ein hochmodernes Zargensystem, das speziell entwickelt wurde, um den Bauprozess zu optimieren. Es kombiniert Fenster oder Türen mit einer motorisierten Beschattung und einem integrierten Insektenschutz. Ein solch vorgefertigtes Komplettsystem bietet enorme Vorteile: Es reduziert nicht nur die Bauzeit, sondern spart auch Kosten und sorgt für eine deutlich verbesserte Energieeffizienz.  Ein besonders praktischer Aspekt von WINDOWMENT® ist die Vorfertigung in der Produktionshalle. Das System wird als komplettes Modul inklusive Fensterbank und sämtlicher Anschlüsse gemäß ÖNORM vorbereitet, was die Integration ins Bauvorhaben erheblich vereinfacht. 

Ein Montagetisch für die WINDOWMENT Fenster.

Im Anschluss konnten wir noch die Ausstellungen in der Etzi-World besichtigen. Hier gab es alles zu sehen, was man für den Innenausbau eines Hauses benötigen kann.

Zum Abschluss der Betriebsbesichtigung hat uns Herr Etzenberger noch auf ein Getränk in den Aufenthaltsraum eingeladen.

Unser Obmann bedankte sich noch einmal bei Herrn Etzenberger und bei Herrn Wallerstorfer für die überaus interessante Führung durch die Etzi-World. Er überreichte beiden noch ein kleines Erinnerungsgeschenk.

Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung fuhren wir nach Achleiten zum Landhotel Schicklberg. Hier stand die Besichtigung der hauseigenen PV-Anlagen, mit denen das Hotel grünen Strom erzeugt, auf dem Programm.

Hier wurden wir vom Geschäftsführer des Hotels, Herrn Christian Zacherl empfangen. Er begrüßte uns und freute sich, dass wir Interesse an der Erzeugung von grünem Strom für das Hotel haben. Dann führte er uns zu den verschiedenen Stationen, wo der Strom erzeugt oder verwendet wird. 

Er führte uns zu einer von den vielen Ladestationen für E-Autos, die das Hotel hat. Er sagte, dass es 10 Ladestationen mit 11 kW Typ 2und 2 Tesla Stationen im Innenhof gibt. Ebenso verfügt das Hotel über 4 Schnell-Ladestationen für E-Bikes. Für Essen und Trinken im Hotel kann man sein E-Auto gratis aufladen, ansonsten kann man mit einer 15 Euro Pauschale sein Auto aufladen.

Das Hotel verfügt über mehrere PV-Anlagen zur Erzeugung von grünem Strom und zum Speichern von diesem über eine große Speicheranlage. Im  Sommer ist das Hotel Energie AUTARK.  Sie beziehen keinen Strom aus dem öffentlichen Netz. Zum Heizen des Hotels haben sie 2 Wärmepumpen, die die Wärme aus den eigenen Feldern beziehen.

Nach der Besichtigung der Anlagen zur Stromerzeugung stand die Jahreshauptversammlung im Hotel auf dem Programm. Vorher gab es noch für alle, die an der Betriebsbesichtigung teilgenommen haben, und für jene, die schon zur Jahreshauptversammlung gekommen sind, ein Abendessen.

37. Jahreshauptversammlung  

Um 19:15 Uhr begann die 37. Jahreshauptversammlung unseres Vereins. Dieses Mal stand auch die Neuwahl des Vorstands auf der Tagesordnung. Obmann Ferdinand Schwarzenbrunner begrüßte zu Beginn alle Anwesenden zur Jahrehauptversammlung.  Besonders begrüßte er die Ehrenobmänner Franz Brandlmayr und Josef Ortner. Weiters begrüßte er die anwesenden Firmenvertreter  Gerhard Schellenberg von der Firma Huber Technology Austria GmbH.,  Erich Stuhl von der Firma  Stuhl Industries, Bayer Alfred von der Firma Life-Instruments, Günther Rauch von der Firma ACAT und Harald Adam vom Bildungszentrum Lenzing. Des Weiteren begrüßte er die Vorstandsmitglieder und alle anwesenden ordentlichen Mitglieder.

Ehrenobmann Franz Brandlmayr

Ehrenobmann Josef Ortner

Gerhard Schellenberg von der Firma Huber Technology Austria GmbH

Erich Stuhl von der Firma  Stuhl Industries 

Bayer Alfred von der Firma Life-Instruments 

Günther Rauch von der Firma ACAT 

Harald Adam vom Bildungszentrum Lenzing 

Nach der Begrüßung gab Obmann Schwarzenbrunner einen Tätigkeitsbericht über das abgelaufene Vereinsjahr. Im Zuge des Berichtes gab er ein Totengedenken an den am 29. Juni 2025 überraschend mit 65. Jahren verstorbenen Ehrenobmann Franz Mayr. Er würdigte seine Verdienste um den Verein und betonte, dass ihm die IBAR immer ein ehrendes Andenken bewahren wird. Dann ging er weiter in seinem Bericht. Er erwähnte, dass  bei den Infrastrukturtagen am 23. und 24. September die IBAR mit einem Ausstellertisch vertreten war und hier durch gezielte Werbung und Gesprächen sieben neue Abwassertechniker Kollegen als Mitglieder gewonnen werden konnten. Der Verein hat derzeit 150 ordentliche und 84 unterstützende Mitglieder. Er dankte seinen Vorstandmitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Er erwähnte auch, dass für die kommenden Aufgaben und Herausforderungen es wieder neue Mitglieder im erweiterten Vorstand benötigt.

Als nächster Tagesordnungspunkt stand der Rechnungsabschluss für das vergangene Jahr auf dem Programm. Kassier Gerhard Höller gab einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben vom 01. Oktober 2024 bis 30. September 2025, welches das Geschäftsjahr der IBAR umfasst. Er bedankte sich bei den Firmen, die uns immer tatkräftig unterstützen, und einen besonderen Dank richtete er an die Schriftführerin Erika Steinbichler für die stetige Unterstützung bei den diversen Aussendungen.   


Als Nächstes gab es den Bericht der Rechnungsprüfer. Da der verstorbene Franz Mayr einer der Rechenprüfer war, wurden interimsmäßig die Kollegen Helmut Furchtlehner aus Königswiesen und Alois Wabro aus Lasberg für die Aufgabe der Kassenprüfung bestellt. Helmut berichtete, dass er und Alois die Kasse geprüft haben und sie traumhaft geführt wird. Die Summen haben auf den Cent genau gestimmt. Er stellte den Antrag, den Kassier und den Vorstand zu entlasten. Der Obmann stellte die Frage, wer mit der Entlastung einverstanden ist. Diese wurde durch Handzeichen einstimmig angenommen. Er bedankte sich bei Gerhard für die vorbildliche Kassenführung. Es ist eine Menge Arbeit damit verbunden, aber er macht das hervorragend und penibel genau.

Als nächster Tagesordnungspunkt stand die Neuwahl des Vorstandes und der Rechnungsprüfer auf dem Programm. Leider scheiden zwei Mitglieder aus dem gewählten Vorstand aus. Zum einen unser Obmannstellvertreter Josef Gundendorfer der aber als Beirat weiter im erweiterten Vorstand mitarbeiten wird. Zum anderen unsere Schriftführerin Erika Steinbichler. Erika hat sich beruflich verändert, ist nicht mehr beim RHV Mondsee beschäftigt, dadurch ist es ihr nicht mehr möglich, die Funktion auszuüben. Für die Neuwahl des Vorstandes hat sich Herr Adam bereit erklärt, als Wahlleiter zu fungieren. Da bis zur ausgeschriebenen Frist kein neuer Wahlvorschlag eingereicht wurde, galt der Wahlvorschlag, der in der Vorstandssitzung am 08. September 2025 erstellt wurde. Dieser Vorschlag sah folgende Kollegen vor:
Obmann: Schwarzenbrunner Ferdinand
Obmannstellvertreter:
 Lamplmayr Wilhelm
Schriftführer: Holzinger Peter
Kassier: Höller Gerhard
 
Rechnungsprüfer: Furchtlehner Helmut und Wabro Alois
Die zu wählenden Kollegen verließen den Saal, um eine Wechselrede zu ermöglichen. Die Wahl wurde mit Zustimmung der anwesenden Mitglieder bei allen Funktionen per Handzeichen durchgeführt. Die vorgeschlagenen Kollegen wurden anschließend alle einstimmig per Handzeichen gewählt. 

Herr Adam gratulierte allen gewählten Funktionären und übergab das Wort an den wiedergewählten Obmann. Dieser bedankte sich für das Vertrauen, das ihm ausgesprochen wurde. Dann stellte er den erweiterten Vorstand vor.
Es sind dies:
Ortner Josef - Beirat für Schulung, Ausbildung und Archiv
Hackl Peter - Beirat für Veranstaltungen
Prelecz Anton - Beirat für Webseite und Metazoa
Windischofere Johann
- Beirat für Arbeitsrecht und Soziales
Brandmayer Wolfgang - Beirat für Medien
Gundendorfer Josef - Beirat für Veranstaltungen und Technik 
Sie haben sich wieder bereit erklärt, für den Verein mitzuarbeiten.

Als nächster Tagesordnungspunkt stand der Jahresvoranschlag für 2026 auf dem Programm. Unser wiedergewählter Kassier Gerhard Höller gab den Voranschlag für das kommende Finanzjahr bekannt. Anschließend gab Obmann Schwarzenbrunner noch die Termine für die Veranstaltungen des kommenden Jahres bekannt. Dann gab er noch einige Ziele, die er für 2026 vorgesehen hat, bekannt. Zum einen junge, neu aufgenommene Abwassertechniker werben. Lehrabschlussprüfung für Abwassertechniker weiter fördern, auch für erfahrene Fachkräfte. Bei der Wintertagung möchte er weniger Vorträge und dafür mehr Pausen, um sich mehr den Ausstellungstischen der Firmen widmen zu können. Den Schriftverkehr möchte er weitgehend auf E-Mail oder WhatsApp-Versand umstellen, um Zeit und vor allem Kosten zu sparen. Neue Beiräte zur Unterstützung des Vorstandes gewinnen.

Da beim Tagesordnungspunkt 6 Behandlung eingebrachter Anträge zur Jahreshauptversammlung keine Anträge eingelangt waren, ging es zum letzten Punkt Allfälliges. Hier meldete sich Erich Stuhl zu Wort. Er bedankt sich. Es freut ihn, dass er hier dabei sein kann. Dann lädt er zu den Abwassertagen am 10.–11. Juni 2026 in Wien ein. Anton Prelecz bittet um Mitteilung geänderter Kontaktdaten, um die Mitgliederdatei auf der Homepage auf dem aktuellen Stand halten zu können und um Beiträge für die Metazoa. Die IBAR hat neue Jacken für die Mitglieder angekauft. Diese wurden von Kollegen Windischhofer vorgestellt. Dann bat er nochmals Herrn Adam vom BLZ Lenzing zum Mikrofon. Dieser hält einen Kurzvortrag über das Berufsbild Abwassertechniker, Berufsschutz und Vorbereitungskurse.

Zum Abschluss gab es noch einige Dankesworte von unserem Obmann. Herrn Adam dankte er mit einem kleinen Geschenk für den Wahlleiter und die Durchführung der Wahl.

Den beiden Kassenprüfern dankte er für die spontane Übernahme der Kassenprüfung ebenfalls mit einem Geschenk.

Auch einige Vorstandmitglieder und Beiräte dankte er für ihre Arbeit ebenfalls mit einem Geschenk.

Dann bat er noch die ausgeschiedene Schriftführerin Erika Steinbichler heraus. Erika hat mit der Wahl 2022 die Funktion des Schriftführers übernommen. Sie hat aber schon seit sie beim RHV Mondsee begonnen hat, einen Großteil des Schriftverkehrs für den Verein gemacht. Er dankte ihr ganz besonders dafür und überreichte ihr Geschenke.

Es gibt neben der normalen Schriftführertätigkeit eine Menge an Schriftverkehr, der gemacht werden muss. Bisher hat sie, wie schon erwähnt,  Erika gemacht. Nun hat diese Tätigkeit die Frau von unserem Obmann Renate Michlmayr übernommen. Auch ihr dankte er mit einem Blumenkorb.

Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich Obmann Schwarzenbrunner noch bei allen Firmenvertretern und Abwassertechnikern für die Teilnahme. Er wünschte noch ein paar schöne Stunden und eine gute Heimfahrt. Dann schloss er die 37. Jahreshauptversammlung.