Wasser ist Leben

Brunnenanlage Segnung Elfenbeinküste

 (veröffentlicht am 2018-11-22)

Jedes Jahr Ende Juli wird von unserem Verein der "Tag des Abwassertechnikers" abgehalten.
 
 Hier wird zu Beginn unserer Veranstaltung ein Dankgottesdienst zu Ehren des Hl. Eusebius gefeiert. Im Jahre 2013 hat diesen Gottesdienst erstmal Pater Nestor Tan Atta Kobenan aus Bondoukou von der Elfenbeinküste (= Republik Côte d’Ivoire) abgehalten. In seiner Predigt ging er auf die Wassersituation in seinem Heimatdorf ein, wo er als Kind das Wasser kilometerweit auf dem Kopf nach Hause tragen musste. Sein größter Wunsch, so sagte er, sei es in seiner Gemeinde einen Brunnen errichten zu können.
 
 Beim anschließenden Familienfrühschoppen hat Frau Bürgermeisterin Elisabeth Höllwarth-Kaiser aus Oberhofen am Irrsee eine Sammlung unter den Anwesenden gemacht und so kam ein Betrag von € 570,- zusammen.

Der Betrag wurde Pater Nestor überreicht und mit diesen € 570,- konnte er den Brunnen in seiner Heimatgemeinde Amoitini bohren lassen. Der Brunnen ist 70 Meter tief.
 Amoitini liegt in der Region Bondoukou im östlichen Teil der Elfenbeinküste und hat ca. 2000 Einwohner.
 Ein Jahr später hat Pater Nestor wieder den Gottesdienst mit uns gefeiert. Er hat berichtet, dass der Brunnen gebohrt sei und er den Wunsch habe, Wasser aus diesem Brunnen auch in die Häuser seiner Heimatgemeinde zu bringen. 

Diesen Wunsch hat unser Verein aufgegriffen und ein Spendenkonto eingerichtet.

Mit dem gesammelten Betrag konnten wir für Pater Nestor die Möglichkeit schaffen, einen Hochbehälter und die Leitungen zu den Häusern zu errichten. Die Firma Grundfos hat zwei Unterwasserpumpen zu einem sehr günstigen Preis zur Verfügung gestellt, die wir mit Hilfe der Hilfsorganisation MIBA nach Amoitini verschicken konnten.
 
 Somit konnte im heurigen Jahr die gesamte Brunnenanlage mit den Leitungen zu den Häusern in Betrieb genommen werden. Zu dieser Inbetriebnahme bzw. Segnung der Brunnenanlage hat Pater Nestor den Wunsch geäußert, dass Vorstandsmitglieder unseres Vereines an der Segnungsfeier teilnehmen sollten.
 
 Es haben sich dann Obmann Ortner Sepp, Schriftführer Niederbrucker Markus, Kassier Höller Gerhard, Organisationsreferent Hackl Peter, Sozialreferent Windischhofer Hans und Pressereferent Prelecz Toni bereit erklärt die Einladung von Pater Nestor anzunehmen
 .
 Am 22. November 2018 ging die Reise für eine Woche los. Begleitet wurden die sechs noch von Josefa Schneider und Margaretha Starlinger Daxner von der Pfarre Mondsee, die ebenfalls von Pater Nestor eingeladen wurden. Die Beiden reisten auch in Vertretung des Gmundner Vereins Famundi. Der Verein unterstützt Pater Nestor bei der Errichtung einer Schule in Bondoukou.
 
 Während der gesamten Reise waren Pater Nestor und Pater Abbo mit dabei. Die Tour wurde von den Beiden bis ins kleinste Detail geplant und organisiert. Dafür gebührt ihnen ein herzlicher Dank. 

Die Reise ging von Wien mit dem Flugzeug nach Paris und von hier weiter nach Abidjan. Abidjan liegt im südlichsten Teil der Elfenbeinküste.

 Am Flughafen von Abidjan wurden wir von Pater Nestor und Pater Abbo empfangen. Pater Abbo war auch schon einmal, im Jahre 2016, beim "Tag des Abwassertechnikers" und hat Pater Nestor bei der Messe unterstützt. Von hier fuhren wir mit zwei Autos zur Missionsstation von Abidjan wo wir vom Leiter der Missionsstation, empfangen wurden. Pater Nestor hat uns dann einzeln vorgestellt.


Nach dem herzlichen Empfang gab es ein köstliches Abendessen.


Am nächsten Morgen haben wir an einer Hl. Messe in der  Missionsstation teilgenommen.


Im Anschluss an den Gottesdienst gab es ein kräftiges Frühstück


Bevor das Abenteuer Elfenbeinküste richtig los ging machten wir noch ein Gruppenfoto. Links von Pater Nestor der Leiter der Missionssatation und rechts seine Sekretärin. Sie hat für Pater Nestor unsere ganze Reise organisiert.


Mit diesen beiden Autos haben wir die ca. 450 km zu Pater Nestors Heimatgemeinde Amoitini zurückgelegt. Die Fahrt dahin war sehr abenteuerlich. Die Hauptstraße war übersäht von Schlaglöchern. Die letzten 35 km zu Nestors Heimatort ging über eine Sandstraße. Hier brauchten wir für das kurze Stück 1,5 Stunden Fahrzeit weil die Straße in einem fürchterlichen Zustand war. 


Auf dem Weg nach Amoitini haben wir in einem idyllischen
Restaurant unter Palmen zu Mittag gegessen.


Nach dem Mittagessen sind wir in eine naheliegende Kirche
gegangen wo gerade Gospellieder gesungen wurde


Hier hat unser Obmann an die Kinder Süßigkeiten verteilt. Es waren bewegende Momente die Freude und Dankbarkeit der Kinder miterleben zu können.


Am späten Abend sind wir in Amoitini angekommen. Hier hat uns am Beginn des Dorfes dieses Transparent überrascht. Mit der Ankündigung der Feier zur Segnung der Wasserversorgungsanlage ist auch unser Eusebius am Plakat gewesen. 


Das Ziel unserer Reise war das Pfarrzentrum von Amoitini.


Hier wurden wir von einigen fleißigen Helfern herzlich empfangen.


Der erste Weg führte uns zu den Eltern  von Pater Nestor.
Hier ist er mit seiner Mutter.

Der Vater von Nestor. 

Die Familie von Pater Nestor hat auch schon mit der
Zubereitung unseres Abendessens begonnen.


 Der nächste Besuch galt dem Bürgermeister des Ortes.


 Hier wurden wir sehr herzlich aufgenommen. Nach einigen Begrüßungsansprachen, die Pater Nestor für uns übersetzt hat, hat er jeden Einzelnen von uns vorgestellt.


Wie überall wo wir hingekommen sind waren auch hier die Kinder begeistert von uns.


Einige Bilder vom Dorf Amoitini


Ein Termitenhügel

Ein Kaufladen

Jeder von uns hat für Pater Nestor Tee, Schinken, harte Würste und Käse mitgenommen. Diese Waren hat Nestor auf die Pfarren in Amoitini und Abidjan aufgeteilt.


Bevor die Feier begann haben wir noch ein ausgiebiges Frühstück zu uns genommen.


Der Tag der Brunnensegnung

Zur feierlichen Segnung der Brunnenanlage gab es zu Beginn des Festgottesdienstes einen feierlichen musikalischen Einzug gemeinsam mit vielen Priestern und uns in die Kirche. Die Hl. Messe wurde sehr lebhaft mit Klatschen, Tücher schwenken und Gesang gefeiert. Während der Messe wurde das Wasser aus dem Brunnen geweiht und anschließend wurden die Kirchenbesucher damit gesegnet. Zum Opfergang haben junge Mädchen verschiedene Speisen zum Altar gebracht.

Nach der Hl. Messe fand ein Umzug durch das Dorf zu den Brunnen und zum Hochbehälter statt. Wir haben bei dem Umzug noch den Kindergarten besucht. 


Vor dem Umzug gab es noch ein Gruppenfoto vor der Marienstatue

Und ein weiteres mit den Ortsvertretern und ein Vertreter von der Regierung


Pater Nestor mit der Kindergärtnerin


 Die Kinder haben von uns Luftballons geschenkt bekommen.
Das war für sie ein völlig unbekanntes Spielzeug.


Der Hochbehälter


Die Segnung des Hochbehälters


Wir haben eine Tafel anfertigen lassen mit dem Text:  "Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der IBAR errichtet, 2018 Austria". Auch diese Tafel wurde hier gesegnet und später an einem der Brunnen befestigt.. 


Ein Gruppenfoto vor dem Hochbehälter


Im Anschluss an die Segnung der Brunnenanlagen gab es noch eine Feier auf dem Dorfplatz wo auch die Gemeindevertreter mit dabei waren.


 Bei dieser Feier wurden alle, die mitgeholfen haben die
Brunnenanlage zu errichten, namentlich vorgestellt.


Nach der Feier am Dorfplatz haben wir zu Mittag gegessen und
anschließend sind wir nach  Bondoukou gefahren


Nach gut 2 Stunden abenteuerlicher Fahrt haben wir im Missionszentrum von Bondoukou, wo Pater Nestor zu Hause ist, Quartier bezogen. Anschließend waren wir bei Severine, sie ist eine bekannte Sängerin auf der Elfenbeinküste, zum Abendessen eingeladen. 


Da Severine und auch unser Kollege Windischhofer Hans am nächsten Tag Geburtstag hatten, wurden die beiden mit einer Geburtstagstorte überrascht


Am nächsten Tag stand vorerst ein Gottesdienst in
der Kirche von Bondoukou auf dem Programm. 


Hier hat uns Pater Nestor am Ende des Gottesdienstes vor dem Altar gebeten und hat uns den Kirchenbesuchern vorgestellt und erzählt, dass wir den
Brunnen in seiner Heimatgemeinde ermöglicht haben.


Auch hier vor der Kirche ein Gruppenfoto


Im Anschluss an den Gottesdienst fuhren wir zu einem Schulzentrum von Bondoukou. Pater Nestor hat ein weiteres Projekt gestartet. Nämlich die Errichtung einer höheren Schule bei dem er auch von dem Gmundner Verein Famundi unterstützt wird.
Da gab es eine Grundsteinlegung für diese Schule.


Nach der Grundsteinlegung sind wir ins Missionszentrum zurückgefahren wo
wir im Garten der Anlage zu Mittag gegessen haben.


Die beiden Geburtstagskinder Severine und Hans.


Nach dem Essen sind wir in das Heimatdorf von Pater Abbo gefahren.
Auch hier gab es einen Besuch beim Bürgermeister.


Pater Appo mit seiner Mutter und Pater Nestor.


Eine Frau aus dem Dorf hat uns Klärwärter einen Kübel mit Wasser aus dem
durch das Dorf fließenden Fluss gebracht. Schaut nicht sehr einladend aus. 


Der Brunnen von dem Dorf. Hier müssen die Frauen das Wasser mit einer Fußpumpe heraufbefördern und das Wasser mit den Behältern am Kopf in die Häuser tragen.


Am Abend waren wir dann beim Bruder von Pater Abbo eingeladen


Am nächsten Tag ging unsere Reise weiter. Heute war die Fahrt in die Hauptstadt der Elfenbeinküste Yamoussoukro geplant. Vorher gab es noch
ein Foto im Garten von Nestors Zuhause.


Bevor wir die beschwerliche Reise in die Hauptstadt antraten fuhren wir noch in das Kirchenzentrum wo Pater Nestor sein Büro hat.
Hier musste er noch einiges Administratives erledigen.


Auf der Fahrt machten wir in einer Klosterschule einen Zwischenstopp. Hier besuchten wir die einzelnen Klassen und anschließend kamen alle Kinder am Vorplatz der Schule zusammen. Im Anschluss bekamen wir ein köstliches Mittagessen im Klostergarten.


Dann ging die Fahrt weiter nachYamoussoukro.

Hier wurden wir in einem Kloster einquartiert.

Am nächsten Tag, nach dem Frühstück, stand die Besichtigung der Basilika Notre-Dame-de-la-Paix (deutsch Unserer Lieben Frau des Friedens) in Yamoussoukro auf dem Programm.


Die Basilika in der Hauptstadt der Elfenbeinküste gilt als eine der größten Kirchen der Welt. Im September 1990 weihte Papst Johannes Paul II. schließlich den monströsen Bau. Gerade einmal drei Jahre dauerten die Bauarbeiten in Yamoussoukro.


 Die Basilika eifert nicht nur in ihren Formen dem Petersdom in Rom nach, sondern auch in ihrer Größe. Zwar ist ihre Kuppel etwas niedriger, was sie aber mit einem überdimensionalen Kreuz ausgleicht und 158 Meter erreicht. Nur der Westturm des Ulmer Münsters kommt mit 162 Metern dem Himmel noch näher. Auch die anderen Zahlen sprechen für die Superlative: Die Länge beträgt 191, die Breite 150 Meter, die Buntglasfenster machen eine Gesamtfläche von 7400 Quadratmetern aus. Mit einer Grundfläche im Inneren von mehr als 8000 Quadratmetern übertrifft der Bau des libanesischen Architekten Pierre Fakhoury den Kölner Dom (7900 Quadratmeter). Rund 400.000 Bäume, Hecken und Sträucher wurden auf dem riesigen Gelände gepflanzt. Das große Vorbild war in diesem Fall der Park von Versailles.


Ein Erinnerungsfoto vor dem Eingang der Basilika.


Nach der Besichtigung der Basilika fuhren wir zurück zu unserem Ausgangspunkt der Elfenbeintour nach Abidjan. Hier besichtigten wir
noch am Nachmittag den Botanischen Garten der Stadt


In dem Garten konnten wir für uns sehr exotische Bäume und Sträucher sehen


Im Anschluss der Besichtigung fuhren wir in ein sehr idyllisches Restaurant wo wir wieder im Garten unter Palmen ein ausgezeichnetes Essen bekommen haben.


 Nach diesem vorzüglichen Essen sind wir zur Missionsstation in Abidjan gefahren wo wir abermals genächtigt haben. Hier sind wir am Abend in einer gemütlichen Runde zusammengesessen. Es hat dann jeder in der Runde
seine Eindrücke und Empfindungen der Reise mitgeteilt.


Der letzte Tag in Abidjan stand im Zeichen der Erholung. Am Vormittag nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir in Richtung Meer. Zuerst aber stand ein Einkaufsbummel in den Hütten neben der Straße auf dem Programm. Anschließend genossen wir ein Wellenbad in dem 28 Grad warmen Meer.


Nach diesem herrlichen Bad im warmen Meer  waren wir bei
Freunden von Pater Nestor zum Mittagessen eingeladen.


 Im Anschluss an dieses herrliche Mittagessen sind wir noch einmal zu einem Strand gefahren. Hier hatten wir mächtig Spaß in dem warmen Meer.


Nach dem herrlichen Bad hatten wir noch eine Einladung auf einen Drink und einige Kleinigkeiten zum Essen von einer Nichte von Pater Appo.



Dann ging es zurück zur Missionsstation wo wir uns noch etwas frisch machen konnten. Zum Abschied haben wir in der Station auch noch den Bischof kennengelernt. Pater Nestor und Pater Abbo haben uns dann zum Flughafen gefahren.
 
 Zurückblickend auf die Reise können wir sagen, dass wir sehr viele positive Eindrücke mitgenommen haben. Überall wo wir hingekommen sind, wurden wir überaus freundlich aufgenommen. Die Leute zeigten uns eine so große Herzlichkeit und vor allem auch Dankbarkeit. Auch was das Land betrifft. Wir hatten nie den Eindruck, dass es irgendwo gefährlich sein könnte. Genauso mit den Malariafliegen. Wir haben auf der ganzen Reise nie Kontakt mit ihr gehabt. Nur die Straßen waren eine Zumutung. Aber das ist so in anderen Ländern.
 
 Wir möchten uns bei Pater Nestor und bei Pater Abbo herzlich bedanken. Die Beiden haben enormes auf sich genommen um uns in dieser Woche durch das Land zu fahren. Sie haben sich extra für uns Urlaub genommen. Auch die ganze Organisation, bei den Nächtigungen und auch bei den Mahlzeiten haben sie ganz hervorragend gemacht.

Herbsttagung 2018

(veröffentlicht am 2018-10-11)

Bei der Herbsttagung der IBAR steht schon seit einigen Jahren die Besichtigung interessanter Betriebe in unserem Bundesland auf dem Programm. Bei dieser Herbsttagung, die am 11. Oktober 2018 stattfand, besichtigten wir die Firma A.Haberkorn in Freistadt. Organisiert hat die Besichtigung unserer Organisationsreferent Hackl Peter.


Die Teilnehmer an der Führung durch das Werk

Die Firma

(Auszug aus der Homepage der Firma)

 Bereits 1919 gründete Anton Haberkorn, der Großvater der heutigen Firmenhalter, die "Seilerwarenfabrik und Weberei Techn. Gewerbe A & Co.KG".
 In mehr als 90 Jahren hat sich A.Haberkorn von der kleinen Seilwarenfabrik zu einem modernen Industriebetrieb zur Produktion von hochwertigen, technischen Textilien mit 200 Mitarbeitern entwickelt.

 Der Beginn der Besichtigung war für 15:00 Uhr angesetzt. Beim Eingang zur Firma wurden wir von Herrn Ing. Raphael Gruber, dem Betriebsleiter der Firma, empfangen.


 Er führte uns auf das Betriebsgelände wo er die Begrüßung vornahm.


Anschließend erzählte er die Geschichte von der Gründung des Betriebes bis zu dem was die Firma heute repräsentiert. Er stellte auch die vielfältige Produktpalette, die die Firma produziert, vor. So fertigen sie technische Textilien für die Sicherheit und exklusive Gartenmöbel und Accessoires. Auch hat die Firma einen Großhandel für Gartenmöbel, Spielwaren und Babyartikeln.


Nach seinen Ausführungen führte er uns in die Produktionshalle.


Er zeigte uns das Ausgangsmaterial für die Produkte die bei der Firma gewebt werden. Es ist ein Kunststofffaden der überaus reisfest ist.


 Die Fäden werden dann, je nach dem welches Produkt gewebt werden soll, in verschiedenen Lagen auf Spulen gewickelt.


 Diese kommen dann auf die Webmaschine.


 Auf dieser Webmaschine werden Bänder mit einer Aufschrift gewebt.


 In der nächsten Produktionshalle zeigte uns Herr Gruber
die Produktion von Feuerwehrschläuchen.


 Die Feuerwehrschläuche werden auf Rundwebmaschinen gefertigt.


 Durch das Rundweben haben die Schläuche keine Naht
und sind somit für überaus hohe Drücke geeignet. 


Diese Spulen sind unter jeder Rundwebmaschinen angeordnet
und werden zum Weben der Schläuche verwendet.


Die gewebten und auf die verschiedenen Längen zugeschnitten Schläuche werden dann auf einer dafür vorgesehen Maschine innen gummiert. Dies geschieht mit heißem Dampf, wobei sich die Gummischicht innen mit dem Gewebe verbindet.


Die gummierten Schläuche werden dann mit Schlauchkupplungen
versehen und versandfertig gemacht.


Die von der Firma gefertigten Schläuche werden nicht nur für den Wasserführenden Einsatz verwendet sondern auch für die in Kraftfahrzeugen eingebauten Airbags. Aus diesen Riesenschläuchen zum Beispiel werden Airbags für die Sitzflächen von Autos gefertigt, die bei einem Crash die Füße des Lenkers anhebt damit er nicht unter dem Sicherheitsgurt durchrutscht.


Hier ein Seitenairbag eines VW Sharan wo das Gas zum füllen des Airbags
in Schläuchen die von der Firma produziert werden fließt.


Als letzten Teil der Führung zeigte uns Herr Gruber die Näherei. Die Firma Haberkorn betreibt die Näherei aus Qualitätsgründen noch im eigenen Haus und
nicht in den asiatischen Ländern.


In der Näherei werden die gewebten Bänder und gefertigten Seile zu Arbeitsgeräte wie Sitzgurte, Atemschutzgestelle, Sicherungsseile und vieles mehr verarbeitet.


Zum Abschluss der Führung bedankte sich unser Obmann Ortner Sepp bei Herrn Gruber für die überaus interessante Führung durch den Betrieb und
überreichte ihm ein kleines Gastgeschenk.


31. Jahreshauptversammlung 2018

 Nach der Betriebsführung  sind wir ins "Hotel und Gasthaus zum Goldenen Hirschen" im Zentrum von Freistadt gefahren, wo es ein gemeinsames Abendessen gab und anschließend wurde hier die Jahreshauptversammlung abgehalten.


Kurz nach 19 Uhr eröffnete unser Obmann Ortner Josef die 31. Jahreshauptversammlung. Nach der Begrüßung gab er einen umfassenden Bericht über
die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr..


Nach dem Bericht des Obmannes gab unser Kassier Höller Gerhard einen Überblick über die Einnahmen und Ausgaben des Vereines.  Im Anschluss daran meldeten sich die Kassenprüfer zu Wort und gaben ihren Bericht über die Prüfung der Buchführung ab, in dem sie die penible und genaue Kassenführung hervorhoben. Sie stellten den Antrag den Kassier und den Vorstand zu entlasten, was einstimmig angenommen wurde. Anschließend gab der Kassier noch den Jahresvoranschlag für 2019 bekannt.
Auch dieser wurde einstimmig angenommen


Trotz der für manche etwas weiten Anreise nach Freistadt waren wieder zahlreiche Kollegen bei der Jahreshauptversammlung anwesend. Neben denen die schon bei der Betriebsbesichtung waren sind noch einige zur Versammlung gekommen. 


Zwei Ehrenmitglieder der IBAR, Ehrenobmann Brandlmayr Franz und Ehrenschriftführer Eichridler Sepp waren auch bei der Jahreahauptversammlung.


Auch einige Firmenvertreter sind zur Jahreshauptversammlung gekommen. Ein Teil von ihnen war auch bei der Besichtigung der Firma A.Haberkorn am Nachmittag mit dabei. So wie hier der Geschäftsführer der Firma Life Instruments Karl Wiesinger.


Auch Klaus Mospancicuc von der Firma Hach-Lange war schon bei Führung mit dabei


ohann Schwabegger von der Firma Europhat Umwelttechnik.
Auch er war schon am Nachmittag mit dabei.


Knechtelsdorfer Oskar von der Firma VTA Austria GmbH.


Rauch Günther von der Firma ACAT. Er war auch bei der Betriebsführung schon dabe


Beim Tagesordnungspunkt Programmvorschau für 2019 gab der Obmann einen Überblick über die geplanten Aktivitäten im nächsten Jahr. Im besonderen ging er auf den Kurs „Entsorgungs- und Recyclingfachmann/frau – Abwasser“ im Bildungszentrum Lenzing zum erlangen des Facharbeiters ein. Dieser musste auf Grund der geringen Teilnehmerzahl im Herbst abgesagt werden. Der nächste Kurs ist für das Frühjahr 2019 geplant. Er appellierte an alle Klärwärter die den Kurs noch nicht besucht haben diesen Kurs zu machen um auch als Klärwärter weiter den Berufsschutz zu haben. Es können natürlich auch nicht IBAR Mitglieder den Kurs besuchen.
 Beim Tagesordnungspunkt Allfälliges gab es dann eine Diskussion darüber wie man die Klärwärterkollegen auf den Anlagen den Kurs zum Entsorgungs- und Recyclingfachmann/frau – Abwasser“ aufmerksam machen könnte.


Zum Abschluss ergriff unser Obmannstellvertreter Johann Katzmayr das Wort. Er dankte unseren Obmann für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr und
überreichte ihm ein kleines Präsent als Dankeschön.


 Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung bedankte sich unser Obmann noch bei den Anwesenden für ihr Kommen und der Teilnahme an der Besichtung der Firma A.Haberkorn. Im Besonderen aber dankte er den  Firmenvertretern die mit finanziellen Zuwendungen einen Teil der Kosten der Jahreshauptversammlung übernommen haben.

28.Tag des Abwassertechnikers 2018

Auch im heurigen Jahr konnte der "Tag des Abwassertechnikers " wieder bei herrlichem Sonnenschein in Loibichl am Mondsee abgehalten werden.

(veröffentlicht am 2018-07-28)

Die Teilnehmer beim Gottesdienst

So wie schon in den letzten Jahren konnten wir wieder die Stockschützenhalle
in Loibichl für unsere Veranstaltung nützen.


Kein "Tag des Abwassertechnikers" ohne die hervorragenden "MühlviertlerGrillhähnchen" von unserem Kollegen Stadlbauer Norbert von der ARA Peilstein.


Unterstützung bei der schweißtreibenden Arbeit hat er von
Lindorfer Hans und Pröll Maximilian bekommen.


 Trotz des langen Anreiseweges aus dem Mühlviertel ist das
Grillteam schon sehr früh bei der Stockschützenhalle.


Der Aufbau des Grillers und die die Vorbereitung der Hähnchen beutet immer viel Arbeit. 


Auch im Schankbereich werden schon vor dem Gottesdienst die nötigen Vorbereitungsarbeiten getroffen. Die Schank hat wieder unser Kassier Gerhard Höller übernommen. Hier im Bild mit seinem Neffen Stefan der ihn tatkräftig unterstützt hat.


Kollege Johann Windischhofer und seine Freundin haben den
alkoholfreien Bereich der Schank übernommen.


 Den Dankgottesdienst zu Ehren des Hl. Eusebius hat wieder
Pater Nestor von der Elfenbeinküste zelebriert.


 Unterstützt wurde er von unserem Ehrenschriftführer
Sepp Eichridler, der als Mesner fungierte.


Kollege Günther Weissenbrunner von der ARA Eberschwang hat als Ministrant  fungiert.


Musikalisch wurde der Gottesdienst von der "Kuchler Feiertagsmusi" gestaltet.


 Die Bronzereliefs vom Hl. Eusebius, die Kollegen die in den Ruhestand treten bekommen, wurden während der Messe von Pater Nestor gesegnet.


Auch die kleinen Statuen des Hl. Eusibius, die unser Kollege Helmut Furchtlehner aus Königswiesen im 3 D Druckverfahren gefertigt und bemalt hat, wurden gesegnet. Diese bekommen Kollegen die die große Eusebiusstatute weitergeben.


 Pater Nestor mit seinem Ministranten Günther Weißenbrunner


 Nach dem Gottesdienst ging es zurück zur Stockhalle wo
ein Familienfrühschoppen auf dem Programm stand.


Bedingt durch das schöne Wetter und die dadurch sehr hohen Temperaturen hatte Stefan alle Hände voll zu tun um die vom Gottesdienst zurückkommenden
Gäste mit Getränken zu versorgen


 So wie jedes Jahr haben auch  einige Firmenvertreter wieder an unserer Veranstaltung teilgenommen. Hier Hartl Patrick von der Firma Hawle Beteiligungs GmbH


Von der Firma VTA Baier Christian, hier im Bild rechts mit
unserem Kollegen Summereder Heinz.


Ebenfalls von der Firma VTA Knechtelstorfer Oskar.


 So wie jedes Jahr waren auch bei diesem "Tag des Abwassertechnikers" die Bürgermeister der Mondseegemeinden vertreten. Hier im Bild mit Frau Landtagsabgeordnete Michaela Langer-Weninger, Pater Nestor und unser Ehrenschriftführer Eichridler Sepp


Auch Landtagsabgeordneter Hermann Kren war zu unserer Veranstaltung gekommen.
Hier im Gespräch mit unserem Obmann Ortner Sep


Es waren wieder zahlreiche Kollegen, teilweise mit ihren Gattinnen
und Kindern beim gemütlichen Frühschoppen mit dabei.

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Bürgermeister und Obmann des Reinhaltungsverbandes Mondsee-Irrsee
Karl Feuerhuber von der Gemeinde Mondsee mit seiner Gattin.


 Bürgermeister Andreas Hammerl von der Gemeinde St. Lorenz,
der auch schon als Ministrant bei uns tätig war.


 m Bild Mitte Frau Landtagsabgeordnete Michaela Langer-Weninger, rechts neben ihr Frau Bürgermeister Höllwarth-Kaiser von der Geminde Oberhofen am Irrsee und links im Bild Altbürgermeister von Innerschwand und ehemaliger Obmann des Reinhaltungsverbandes Mondee-Irrsee Hans Draschwandtner.


 Der Hausherr der Stockhalle, Bürgermeister
Alois Daxinger von der Gemeinde Innerschwand


 Landtagsabgeordneter Hermann Kren. Rechts im Bild Bürgermeister
Johann Wiesinger von der Gemeinde Zell am Moos.


 Landtagsabgeordneter Hermann Kren. Rechts im Bild Bürgermeister
Johann Wiesinger von der Gemeinde Zell am Moos.


Auch Pater Nestor hat am Frühschoppen teilgenommen


 Musikalisch wurde der Frühschoppen von der "Kuchler Feiertagsmusi" untermalt.


 Am Beginn des ersten offiziellen Teiles des Frühschoppens begrüßte Obmann Ortner Sepp alle Anwesenden und vor allem die Ehrengäste und dankte ihnen für ihr Kommen. 


Im Anschluss an die Begrüßung überreichte er an die in den Ruhestand getretenen Kollegen das Bronzerelief des Hl. Eusebius. Hier hat sie Helmut Furchtlehner, 
ehemals ARA Königswiesen bekommen.


 Huber Herbert, ehemals Reinhaltungsverband Vöckla-Redl.

 Knoblechner Johann, ehemals Reinhaltungsverband Mondsee-Irrsee.

 Lindorfer Johann, ehemals ARA Neufelden.

 Summereder Heinz, ehemals Reinhaltungsverband Mittlere-Antiesen

 Wabro Alois, ehemals ARA Lasberg

 

 Mittlerweile waren auch die knusprig gebratenen Hähnchen fertig.


 Diese wurden von einigen anwesenden Damen den Gästen serviert.


 Die Eusebiusstatue, der Schutzpatron der Klärwärter, wird beim "Tag des Klärwärters" an ein verdientes Mietglied der IBAR weitergereicht, wo er für ein Jahr bleibt. Diesmal wurde sie an Kollegen Windischhofer Johann von der ARA Unterweißenbach überreicht.


 Johann ist seit einiger Zeit mit im Vorstand der IBAR tätig. Er hat sehr gute Kontakte zur Gewerkschaft, die er auch bei der heurigen Wintertagung nutzen konnte, indem er den Vorsitzenden der Gemeindebediensteten Gewerkschaft
Norbert Haudum zu einem Vortrag gewinnen konnte


 Bis zum heutigen Klärwärtertag stand die Eusebiusstatue beim Kollege Lindorfer Hans. Es hat sich schon eingebürgert das der Eusebius ein Jausenpaket mit auf den Weg zu seiner neuen Anlage bekommt. So hat der Hans vom Hans ein Körberl mit
Köstlichkeiten und etwas Flüssiges bekommen.


 Die kleine Eusebiusstatue die Kollege Furchtlehne Helmut im 3D Drucker gefertigt hat bekommt ab nun jeder der die große Statue im Vorjahr gehabt hat.
Der erste der diese bekommen hat ist Lindorfer Hans.


Auch Pater Nestor hat die kleine Eusebiusstatue bekommen.


 Im Anschluss an die Eusebiusvergabe gab es Ansprachen der Ehrengäste. Als erste ergriff der Obmann des RHV Mondsee-Irrsee Bürgermeister Karl Feuerhuber das Wort.


Obmann Ortner Sepp dankte dem Bürgermeister für seine Worte, aber auch für die stete Unterstützung des Reinhaltungsverbandes Mondsee-Irrsee die sie der IBAR zukommen lassen. Er überreichte ihm ein Glas echten Mühlviertler Bienenhonig 
den unser Kollege Wabro Alois für die IBAR bereitet hat. 


 Als nächster hielt Landtagsabgeordneter Hermann Kren eine kurze Ansprache.


 Auch Landtagsabgeordnete Michaela Langer-Weninger hielt eine kurze Ansprache.


 Einen besonderen Dank in Form eines Blumenstraußes richtete unser Obmann an Erika Steinbichler. Erika ist Sekretärin des RHV Mondsee-Irrsee. In dieser Funktion  erledigt sie auch sehr viele Aufgaben für die IBAR. Dafür gebührt ihr ein herzlicher Dank.


Zum Abschluss des offiziellen Teiles bedankte sich Obmann Ortner Sepp noch bei allen die dazu Beigetragen haben das die Veranstaltung so großartig ablaufen konnte. Der "Kuchler Feiertagsmusi" dankte er für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes und dem gemütlichen Frühschoppen. Einen besonderen Dank richtete er an Gerhard Schellenberg von der Firma Huber Technologie. Gerhard hat zwar aus terminlichen Gründen nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, trotzdem hat er wieder die Kosten für die Hähnchen übernommen. Ebenso bedankte er sich bei den anwesenden Firmenvertreter die den Frühschoppen wieder finanziell unterstützt haben.
 Anschließend ging der gemütliche Frühschoppen weiter und am späten Nachmittag endete der 28. Tag des Klärwärters.

Überraschungsfeier für Josef Hillinger

 (veröffentlicht am 2018-07-04)

Josef Hillinger, Geschäftsführer der Firma Hach Lange GmbH, ist mit Ende Juni 2018 nach 28 erfolgreichen Jahren in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Aus diesem Anlass  hat ihm seine Firma eine kleine Überraschungsfeier mit langjährigen Geschäftspartnern, Freunden sowie Weggefährten organisiert. Auch von der IBAR waren 4 Kollegen bei der Feier. Unser Obmann Ortner Josef, Organisationsreferent Hackl Peter, Pressereferent Prelecz Anton und unser ehemaliger Schriftführer Eichridler Sepp. Da Josef Hilllinger ein begeisterter Harlay-Davidson Fahrer ist hat ihm unser Obmann eine aus Metall gelaserte Harley überreicht. Zusätzlich hat ihm der Verein noch eine von unserem Kollegen Helmut Furchtlehner aus Königswiesen in 3 D Drucktechnik und von ihm bemalte Eusebiusstatue überreicht.

 Josef Hillinger (unverkennbar in der Bild Mitte), rechts von ihm unser Obmann Ortner Josef, links Sepp Eichridler und Hackl Peter. 


Josef Hillinger 

Sepp Hillinger hat den Labormarkt Mitte der 80ziger Jahre revolutioniert. Ursprünglich war er bei der Firma Purator tätig, wo er auch den Laborbereich über hatte. Die Firma hat aber dann diese Sparte völlig abgebaut und Sepp hat sich selbstständig gemacht. Er hat dann die  Firma Hillinger Labortechnik gegründet. Das war genau in der Zeit wo  bei uns in Oberösterreich und darüber hinaus in ganz Österreich viele der Kläranlagen errichtet wurden. Sepp hat sich damals persönlich sehr engagiert und hat bei vielen Kläranlagen die Laborausstattung als Bestbieter bekommen. Auch hat er die Klärwärter zum größten Teil selbst eingeschult und hat ihnen sein Wissen im Laborbereich übermittelt. Die Firma ist sehr schnell gewachsen und er hat dann im Jahre 1991 die Labortechnik an die damalige Firma Dr. Bruno Lange verkauft. Er war dann als Geschäftsführer tätig. Die Firma Hillinger Laborausstattung hat er sich noch behalten. In der Folge wurde die Firma Dr. Bruno Lange von der Firma Hach gekauft. Die Firma hieß von nun an Hach-Lange. Sepp ist dann in der Firma zum Verkaufsdirektor für Central und Osteuropa aufgestiegen. Diese Tätigkeit hat er dann bis zu seinen Ruhestand ausgeführt.
 Sepp Hillinger war kurz nach der Gründung der IBAR bereits Mitglied mit seiner Firma. Er hat schon damals unseren Verein tatkräftig unterstützt. Unter anderem hat er es ermöglicht das wir eine Homepage bekommen haben und auch die Kosten dafür übernommen. Er war überaus gerne bei den IBAR Veranstaltungen mit dabei. Egal ob dies beim Tag des Klärwärters war oder auch bei den Exkursionsfahrten.  Sepp war immer mit Begeisterung dabei. Später als er den Job in Osteuropa bekommen hat, hat ihm etwas die Zeit gefehlt um unsere Veranstaltungen zu Besuchen. Aber wir hoffen das ihm jetzt im Ruhestand wieder mehr Zeit dazu bleibt. Die IBAR wünscht unserem langjährigen Mitglied und Gönner alles Gute für seinen wohlverdienten Ruhestand.

Die Veranstaltung 

 Am Mittwoch, den 04. Juli 2018 um 16 Uhr war die Feier in den Büroräumlichkeiten der Firma Hach-Lange in Wien Hütteldorf angesetzt.  Josef Hillinger hat nichts von der Feier gewusst. Er wurde zu einer  Mitarbeiterbesprechung eingeladen. So wie es bei Sepp ist, er war nicht um 16 Uhr da sondern er kam erst um 17:15 Uhr.  Natürlich war die Überraschung bei ihm groß als er die Menge Leute gesehen hat. Es waren neben den Bediensteten der Firma eine Menge Freunde und Bekannte von Sepp gekommen. So waren Univ.Prof. i.R. Dipl.-Ing. Dr.tech. Norbert Matsche, der Präsident des ÖWAV Baurat h.c. DI Roland Hohenauer, von der Uni Wien Univ. Doz DI. Dr.Otto Nowak, Dipl.-Ing. Dr.techn.Ernis Saracevic und besondere Freunde aus Salzburg und Tirol bei der Feier dabei

Prokurist Andreas Bachl nahm die Begrüßung der Gäste vor. Anschließend erzählte er den Werdegang von Josef Hillinger.


Hier einige Bilder

IBAR Radwandertag 2018

 (veröffentlicht am 2018-05-26)

Der im Vorjahr wegen schlechtem Wetter abgesagte Radwandertag konnte heuer bei herrlichem Sonnenschein am 26. Mai 2018 abgehalten werden.

Um 09:00 Uhr war Treffpunkt beim Landgasthof Haagerhof
in Aigen - Schlägl im schönen Mühlviertel. 

Das schöne Wetter und die überaus reizvolle Route führte dazu das dieser Radwandertag einen Teilnehmerrekord verzeichnen konnte. Es haben 37 Personen teilgenommen.


Organisiert hat die diesjährige Radtour Kollege Norbert Stadlbauer mit seiner Gattin Vroni. Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer durch unseren 
Obmann Ortner Sepp stellte Norbert die Route vor.


Die Route führte vom Haagerhof nach Tschechien zum Moldaustausee. Beim Stausee dem südlichen Ufer entlang zur Bayrische Au bis Lipno. Weiter entlang dem nördlichen Ufer in das malerische Städtchen Frymbruck (Friedburg), mit der 
Fähre über den See und wieder zurück zum Haagerhof.


 Vom Haagerhof ging die Strecke  zuerst auf einer Landstrasse und dann weiter auf eine neu ausgebauten Radweg zum Stausee. Bei einem kurzen Halt auf einer Brücke erzählte Norbert einiges über den Stausee und auch das hier früher ein begehrter Punkt war um die Grenze von Tschechien nach Österreich illegal zu überschreiten.


Anschließend ging die Tour weiter entlang des Stausees. Hier muss man der 
tschechischen Regierung ein großes Lob aussprechen. Der Radweg 
entlang des Stausees ist ganz toll ausgebaut und sehr idyllisch angelegt.


 Einen weiteren kurzen Halt gab es am östlichsten Punkt des Stausees beim Kraftwerk Lipno II. Auch hier gab es wider Informationen von Norbert über das Kraftwerk. Dieses hat unser Verein schon einmal im Rahmen eines  4 Tagesausfluges nach Prag besichtigt.


Nach dem kurzen Halt ging die Fahrt weiter bis zum Marinahafen von Lipno.
Hier konnten wir im Restaurantkaffee Mariana unseren Durst stillen.


 Die jüngste Teilnehmerin am Radwandertag, Elisa, freute sich über eine Portion Pommes..


 Frisch gestärkt ging die Fahrt weiter bis nach Frymbruck. Hier wurde zu 
Mittag gegessen. Nach der wohlverdienten Mittagsrast ging es mit 
der Fähre von Frymbruck über den Stausee nach Frydava und dann 
wieder weiter mit dem Rad zurück ins Mühlviertel zum Haagerhof.


 Nach 50,02 km endete der Radwandertag 2018 beim Haagerhof. Nachdem die Räder verstaut waren gab es auf der Terrasse des Haagerhofs noch 
einen gemütlichen Ausklang des Radwandertages.


Unser Obmann Ortner Sepp bedankte sich noch einmal bei Stadlbauer Norbert und vor allem auch seiner Frau für die mustergültige Organisation der Radtour und bei den "Radlern" für die Teilnahme am Radwandertag. Nach dem gemütlichen Ausklang traten wir die Heimreise an.

 IBAR  EXKURSION ZUR FIRMA AERZEN

 (veröffentlicht am 2018-04-18)

Die alle zwei Jahre stattfindende IBAR Exkursionsfahrt führte uns in der Zeit vom 18.04.2018 bis 22.04.2018 auf Einladung der Firma Aerzen (www.aerzen.com) nach Deutschland. Da die Anreise zur Firma Aerzen relativ weit war, wurde die Exkursionsfahrt diesmal wieder mit 5 Tagen durchgeführt. 

Mittwoch, 18. April 2018:

 Für die ersten Reiseteilnehmer begann die Reise bereits um 04:30 in Freistadt. Für diesen Tag war das Ziel der Reise die deutsche Stadt Kassel. Von Freistadt bis Schärding sind dann die restlichen Teilnehmer bei den geplanten Zustiegsstellen eingestiegen. Das Wetter gestaltete sich bereits am ersten Tag mit herrlichem Sonnenschein und frühsommerlichen Temperaturen und hielt die ganzen fünf Tage bei Temperaturen bis 29 Grad an. 

Organisiert hat die Reise unser Vorstandsmitglied Hackl Peter mit
Unterstützung  vom Reisebüro Optimal Reisen aus Freistadt. 

Auch bei dieser Exkursionsfahrt hat sich unser Kollege Hackl Peter vom RHV Freistadt bereit erklärt mit dem Bus der Firma Optimal Reisen zu fahren, dadurch konnte der Reisepreis für die Teilnehmer wesentlich geringer gehalten werden. Dafür ein herzliches Danke an Peter. 

Eines der wichtigsten Geräte im Bus war die Kaffeemaschine, die Peter mitgenommen hatte. Kollege Furchtlehner Helmut hat sich der Maschine angenommen und
sie während der gesamten Reise gewartet und betreut. 


Bei einer Autobahnraststätte in Deutschland gab es den ersten Halt. Da Peter eine Fahrzeitbedingte Pause einlegen musste und dadurch der Halt etwas länger dauerte, gab es hier auch eine Stärkung für die Reiseteilnehmer. Peter hat die berühmte Müller Wurst aus Freistadt mitgenommen. Die Müllerwurst ist eine deftige Käsekrainer eingebacken in Vollkornteig mit würziger Bestreuung. 


Auch Kollegen Neulinger Erwin hat sich über die gute Müller Wurst gefreut. Neben nichtalkoholischen Getränken gab es auch "Freistädter Bier" zum trinken. 


Zu Mittag hielten wir in Bad Brückenau wo wir im Gasthaus 
Breitenbach ganz vorzüglich und preisgünstig gegessen haben. 


Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Kassel. Hier stand die Besichtung
und eine Führung beim Schloss Wilhelmshöhe auf dem Programm. 


Eingebunden in das Gesamtkunstwerk Bergpark Wilhelmshöhe, oberhalb der Stadt Kassel entstand ab 1786 das Schloss Wilhelmshöhe. Heute beherbergt es die Gemäldegalerie Alte Meister, die Antikensammlung, die Graphische Sammlung sowie das Schlossmuseum im Weißensteinflügel und eine wissenschaftliche Präsenzbibliothek im Kirchflügel.
 Nach Plänen von Simon Louis Du Ry (1726–1799) entstanden zunächst die beiden Seitenflügel, der südliche Weißensteinflügel und der nördliche Kirchflügel und schließlich das Corps de Logis, der Mitteltrakt des Schlosses. Das Corps de Logis wurde durch klassizistische Elemente, einem Portikus und eine vom römischen Pantheon abgeleitete Kuppel monumental erhöht. Erst im 19. Jahrhundert unter Kurfürst Wilhelm II. (reg. 1821–1831) erhielt das Schloss seine geschlossene Form, indem Verbinderbauten zwischen den Flügeln errichtet wurden.
 Anfang 1945 wurde das Corps de Logis von einer Bombe zerstört und konnte erst 1968–1974 wiederaufgebaut und als Kunstmuseum umgestaltet werden. Die Kuppel wurde dabei nicht wiedererrichtet.
 

 (Auszug aus der Homepage von Schloss Wilhelmshöhe) 

Zur Führung durch den "Weißensteinflügel" des Schlosses wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Im "Weißensteinflügel" konnten wir die ursprüngliche Raumeinteilung und  Ausstattung sowie die klassizistischen Wand- und Decken 
Stuckaturen sowie kostbare Möbel besichtigen. 


Müde von der Führung genossen einige die warmen Sonnestrahlen auf der Bank. 


Da wir noch Zeit hatten bis wir weiterfuhren, konnten wir noch einen 
Spaziergang durch die wunderschöne Parkanlage des Schlosses machen. 


Von Kassel sind wir dann in den nahegelegen Ort Espenau gefahren wo wir im Hotel Schäferberg genächtigt haben. 


Das Viersternehotel kann man nur weiterempfehlen. Neben sehr gut eingerichteten Zimmern gab es auch zum Abendessen ein überaus üppig angerichtetes Buffet. Hier sind unsere Leute beim Frühstück das es auch in Büfettform gab. 


Donnerstag, 19. April 2018: 

Am heutigen Tag stand die Besichtung der Firma Aerzen auf dem Programm. Bei einer Veranstaltung der IBAR hat der Geschäftsführer der Firma Aerzen Österreich Ing. Martin Barger unseren Obmann den Vorschlag gemacht das wir auch einmal das Stammwerk der Firma in Aerzen besichtigen könnten. Solchen Einladungen gegenüber sind wir natürlich sehr aufgeschlossen. Und nun war es soweit. 

Nach dem Frühstück im Hotel fuhren wir nach Aerzen zur Firma Aerzen. (www.aerzen.com)


Hier wurden wir von Ing. Martin Barger und Dipl.Ing. Markus Leidinger, der Applications Manger für Abwasser bei Aerzen ist, empfangen. Martin Barger, der Geschäftsführer von Aerzen Österreich ist, war extra für uns aus Wien für den einen Tag angereist. 


 In der Eingangshalle der Firma wurden wir auch auf einem Bildschirm 
zur Werksbesichtigung Willkommen geheißen. 


Bevor wir von den beiden in einen Vortragssaal geführt wurden, wurden wir mit Namensschilder ausgestattet und wir mussten die Sicherheitsrichtlinien 
des Betriebes durchlesen und unterschreiben. 


Im Vortragssaal lagen für alle neben Informationsmaterial auch kleine Werbegeschenke auf den Tischen. Auch wurden wir mit Kaffee und Getränken verwöhnt. 


Martin Bager hat uns zu Beginn seiner Ausführungen noch einmal herzlich Willkommen geheißen. Er freute sich, dass es mit der Firmenbesichtigung geklappt hat. 


In einem kurzen Vortrag erzählte er die Geschichte von der Gründung im Jahr 1864 über die Kriegsjahre hin bis zum heutigen Tage der Firma Aerzen. Sie haben derzeit 1100 Mitarbeiter im Stammhaus. Im Anschluss daran stellte er die Produktpalette vor. Die Firma Aerzen erzeugt in völliger Eigenproduktion Drehkolbengebläse, Schraubenverdichter, Drehkolbenverdichter, Turbogebläse und Drehkolbengaszähler. Auch bietet die Firma eine intelligente Steuertechnik für die Gebläse mit den Namen
"AERsmart" an. Sie liefern ca. 20.000 Stück im Jahr aus. 


Nach den Ausführungen von Herrn Barger übergab er das Wort an Herrn Leidinger. 


Herr Leidinger zeigte uns in seinem Vortrag die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Gebläsearten. Auch die Möglichkeiten die Gebläse zu Kombinieren erläuterte er uns. Er vermittelte uns den Vortrag in einer so lockeren und verständnisvollen Art das die Zeit wie im Flug verflog. Man merkte, das er seine Arbeit in der Firma mit 
Begeisterung macht. Sogar unsere, nicht so technikinteressierten 
Damen waren von der Art des Vortrages begeistert. 


Im Anschluss an den Vorträgen lud uns die Firma zu einem Mittagessen in der Firmeneigenen Kantine ein. Bevor wir uns auf dem Weg dahin 
machten mussten wir uns mit Warnwesten eindecken. 


Die Kantine ist eine schöne alte Villa, im Fachwerkbaustil,
die mitten im Betriebsgelände steht. 


Bei dem herrlichen Wetter konnten wir das ausgezeichnete 
Mittagessen im Gastgarten der Kantine einnehmen. 


Nach dem Mittagessen stand die Besichtigung des Betriebes auf dem Programm. 
Bevor wir jedoch durch den Betrieb gehen durften, mussten 
wir uns noch mit Sicherheitsschuhkappen eindecken. 


Auch Herr Barger musste die Schuhkappen überziehen. 


Da wir für die Führung durch Betrieb zu viele Leute waren wurden wir auf zwei Gruppen aufgeteilt. Die Beiden Mitarbeiter der Firma, in der Mitte Herr Ricardo Wehrbein und rechts Herr Thomas Kuhn haben dankenswerterweise die beiden Gruppen durch den Betrieb geführt. 


Da die Firma sämtliche Bearbeitungsschritte für die einzelnen Gebläse 
selbst fertigt, war die Führung durch den Betrieb höchst Interessant. 


Nach der Führung durch den Betrieb versammelten wir uns noch einmal im Vortragsaal. Unser Obmann Ortner Josef nahm hier die Gelegenheit war 
und bedankte sich bei den beiden Herrn für die Führung. 



 Er überreichte ihnen ein kleines Gastgeschenk unseres Vereines. 


Einen besonderen Dank richtete er auch an Martin Barger, dass er uns die Besichtigung ermöglicht hat. Er bat ihm auch den Dank an die 
Geschäftsleitung der Firma Aerzen zu übermitteln. 


Nachdem wir noch ein Gruppenfoto vor dem Firmengelände gemacht haben fuhren wir weiter in die Rattenfängerstadt Hameln zum Hotel "Zur Börse" wo wir für 
die restlichen Tage unserer Exkursionsfahrt einquartiert waren. 


Gleich nachdem wir im Hotel die Zimmer bezogen haben stand eine Rattenfänger Führung durch Hameln auf dem Programm, das uns noch die Firma Aerzen organisiert und bezahlt hat. Auch Martin Barger hat noch, bevor er wieder nach Wien zurück geflogen ist, an der Besichtigung teilgenommen. Frau Renate Schulte vom Tourismusverband Hameln 
hat die Führung durch die wunderschöne Stadt gemacht. 


Im Anschluss an die Stadtführung hat sich unser 
Obmann noch einmal bei Martin Barger bedankt. 


Er überreichte ihm noch als kleines Dankeschön einen "Rattenkiller". 


Mittlerweile war es auch Zeit zum Abendessen. Im Hotel wurde schon für uns aufgedeckt. 


Freitag, 20. April 2018:
 
Schon von der Früh weg war wieder ein herrlicher Sonnentag. Für heute stand die Besichtung der Mayer Werft in Papenburg auf dem Programm. Wir mussten zwar eine ziemlich weite Strecke von Hameln nach Papenburg zurücklegen, aber am Ende des Tages war jeder überzeugt das sich der Weg gelohnt hat. 

Nicht nur die Sonne lachte schon in aller Frühe vom Himmel, nein auch unser Obmannstellvertreter Katzmayr Johann konnte trotz etwas kurzen Nacht schon lachen. 


Bedingt durch die umsichtige Fahrweise von unserem Busfahrer Peter hatten wir noch etwas Zeit uns in Papenbug umzusehen bevor wir zur vereinbarten Werftbesichtigung gingen. Hier die wunderschöne, mit Backsteinen errichtete Kirche, die dem Hl. Antonius geweiht ist. 


Sie genossen das sonnig-warme Wetter in einem Gastgarten neben der Kirche. 


Da wir zur Besichtigung der Mayer Werft die VIP Führung gebucht hatten, war der Treffpunkt zur Führung nicht direkt bei der Werft sondern hier in Papenburg beim Museumsschiff Friederike. 


Das Museumsschiff Brigg "Friederike von Papenburg" ist das Wahrzeichen der Stadt, Deutschlands ältester und längster Fehnkolonie. Sie liegt im Hauptkanal direkt vor dem Rathaus und ist Teil des schwimmenden Schifffahrts-Museums und zugleich Nebenstelle der Tourist-Information Papenburg. 


Beim Museumsschiff wurden wir von Rainer Pruin, der uns bei der 
VIP Führung begleitet hat, empfangen. 


Er führte uns in den Rumpf der "Friderike", wo wir mit Landestypischem 
Tee und Keksen versorgt wurden. 


Er begann die Führung mit der Erzählung der Geschichte von der Gründung der Mayer Werft bis zum heutigen Tag. Das heutige Museumsschiff "Friderike" war eines der ersten Schiffe die in der Werft gebaut wurden. Auch über Papenburg, die Entstehung des Ortes und die weitere Entwicklung, hat er uns in einer sehr unterhaltsamen Art viel erzählt 


Nach der Einführung auf der "Friderike" sind wir mit dem Bus zur
Mayer Werft (www.meyerwerft.de) gefahren. 


Beim Besucherzentrum ist Herr Paul Vosseler dazugekommen. Da bei der Führung maximal 20 Personen bei einer Gruppe sein können, hat er die 
zweite Gruppe durch das Werk geführt. 


Bevor wir in die zwei Gruppen aufgeteilt wurden gab es hier im Besucherzentrum einleitende Worte und Informationen zur Durchführung der Besichtigung. Die Führung selbst begann dann mit einem Film über den Bau eines der Schiffe die heute in der Werft gefertigt werden. 


Hier ein Modell vom Gelände der Mayer Werft 


Ein Blick in die Halle wo die großen Kreuzfahrtschiffe gefertigt werden. 
Hier sieht man die AIDANova, die Ende August fertig sein soll. 


Im hinteren Teil der Halle wird ein Teil für das nächste Kreuzfahrtschiff gefertig 


Eine Gruppe vor einem Antriebspropeller von einem der Schiffe. 


Die zweite Gruppe ist hier vor einem Bildschirm wo in einem Video das Ausschiffen eines Kreuzfahrtschiffes aus der Werft in den Fluss Ems gezeigt wird. 
Bei der Glasfläche im Boden wird die Ems dargestellt. 


Hier sieht man noch das Schleusentor das die Ems mit sogenannten Ausstattungshafen der Werft verbindet. Im Anschluss an die Werksbesichtigung sind wir wieder nach Hameln zurückgefahren. Wie schon erwähnt hat sich der weite Weg nach Papenburg sicherlich gelohnt. Die Besichtigung der Mayer Werft war hochinteressant. Die beiden Führer haben das ganz ausgezeichnet gemacht und haben uns mit sehr vielen Details zu Werft versorgt. 


Samstag, 21. April 2018:
 
 
Wieder ein herrlicher Sonnscheintag mit Temperaturen bis 28 Grad. De heutige Tag war etwas für Naturliebhaber. Am Vormittag stand eine Reise in die Unterwelt und am Nachmittag die Führung durch einen Kurpark auf dem Programm. 

Da die Abfahrt an diesem Tag etwas später angesetzt war, konnte, wer etwas früher aufgestanden ist, nach dem Frühstück noch ein Bummel durch Hameln machen. 
Hier die Statue im Zentrum von Hameln mit dem "Rattenfänger 


Andere wiederum liebten es etwas gemütlicher und haben in der 
Eingangshalle des Hotels auf die Abfahrt gewartet. 


Um 09:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus nach Hessisch Oldendorf zur Schillathöhl 


Die 1992 entdeckte Schillat-Höhle ist rund 180 Meter lang und liegt in einer Tiefe von 45 Metern. Die Hälfte der einst über 400 Meter langen Höhle fiel dem Gesteinsabbau zum Opfer. Es handelt sich dabei um eine trockengefallene Flusshöhle mit Wassererosionsspuren und einigen wenigen Tropfsteinen. Sie wurde zu einer Schauhöhle ausgebaut und im August 2004 für Besucher geöffnet. Der Höhleneingang liegt 36 Meter unterhalb der Steinbruchkante und ist über einen verglasten Aufzug zu erreichen. 


Bei der Höhle waren wir zu einer Führung angemeldet. 
Auch hier wurden wir wieder auf 2 Gruppen aufgeteil 


Wir wurden mit 3 D Brillen ausgestattet, da es zu Beginn und 
später in der Höhle Filme in 3 D Auflösung gab. 


Hier ist einen Gruppe im Vortragssaal. In einem rund 15 Min. Film haben wir auf einer Reise durch das Waldgebirge Süntel mehr über die Entstehung von Höhlensystemen, die Nutzung des Gesteins, die Naturveränderungen im Wandel der Jahreszeiten sowie die Besonderheiten der heimischen Flora und Fauna erfahren. Die zweite Gruppe ist zuerst in die Höhle eingefahren und hat den Film in Anschluss daran gesehen, 


Hier einige Bilder von der Höhle

Die Begegnung mit der zweiten Gruppe in der Höhle 


 Am Ende des begehbaren Teiles der Höhle sah man wunderschöne Tropfsteingebilde. 


In eínem zu einem Vortragssaal umgebauten Teil der Höhle sahen wir noch einen Film über eine weitere Tropfsteinhöhle hier in Süntel die unter strengstem Naturschutz steht und nicht begehbar ist. Der Film hat in einer einzigartigen Weise die 
Schönheit der Tropfsteingebilde in dieser Höhle gezeigt. 


Nach den kühlen Temperaturen in der Höhle genossen wir nach der 
Besichtigung die warme Sonne im Gastgarten des Besucherzentrum 


Hier haben die Landfrauen aus der Umgebung ausgeschenkt. Es gab auch selbstgebackene Torten und Kuchen. Wabro Alois hat sich so ein Stück Torte gegönnt. 
Das Problem war nur die Größe des Stückes, das fast nicht zu bewältigen war. 


Nach dieser Stärkung fuhren wir in die fürstliche Kurstadt Bad Pyrmont. 
Hier war um 15:00 Uhr eine geschichtsträchtige Führung durch den Kurpark geplant. 


Da wir schon sehr früh dort angekommen sind hatten wir noch die 
Möglichkeit den Ort auf eigene Faust zu erkunden. 


Um 15:00 Uhr begann dann die Führung mit Frau Barbara Straub. 


Zu Beginn der Führung erzählte sie uns den fürstlichen Hintergrund der Stadt und wie es zu den Heilquellenfunden kam. Bad Pyrmont, als traditionsreiches Staatsbad und bekannt als sogenanntes Fürstenbad, hat sich mit seinen zahlreichen Quellen vom Heilbad zu einer Wellnessoase mitten im Weserbergland entwickelt. 


Beim Rundgang kamen wir dann in den Kurpark. Der Kurpark mit seinem barocken Alleensystem und dem Palmengarten ist eine Oase der Ruhe Der Park wurde von einer Fachjury als "Deutschlands schönster Park 2005" ausgezeichnet.. 


Bei einer Heilquelle, die sogenannte Trampel Quelle konnten wir das Heilwasser verkosten. Das war der Quelle ist sehr stark Calcium- und Magnesiumhaltig. 


Auch Peter, unser Busfahrer, hat sich einen Becher des Wasser gegönnt 


Zum Schluss der Führung gingen wir noch zur Hyllige Born Quelle. Der Hyllige Born ist die älteste der Pyrmonter Heilquellen. Die Fassung der Quelle befindet sich unter dem Brunnentempel. Sie besteht aus einer Betonglocke, unter der sich das Quellwasser sammelt und durch den CO2-Gasdruck mittels Leitungen in Vorratsbehälter in der Wandelhalle befördert wird. Der Hyllige Born schüttet etwa 4-5 Liter pro Minute. Er war seit jeher die "Trinkquelle" und wird noch heute zur Trinkkur für die 
Durchspülung der harnabführenden Wege verwendet.
 Im Anschluss an die Führung fuhren wir zurück nach Hameln ins Hotel zum Abendessen.


Sonntag, 22. April 2018:
 
 
Der Tag der Heimreise. Um 08:00 Uhr hieß es Abschied nehmen von Hameln. 

Peter schlichtet die Koffer in den Stauraum des Busses. 


Unser Kassier Gerhard Höller hat die Marschverpflegung im 
Hotelkühlschrank eingekühlt gehabt. 


Bei einer kurzen Rast bei einem Autobahnrastplatz gab es von unserem Kollegen Gerhard Prelecz für alle die bei der Busfahrt übel wurde einen "Rattenkiller" aus Hameln 



 Zu Mittag machten wir noch Rast bei einem Autohof dann ging es ohne Pause zurück nach Hause.
 
So geht auch diese überaus interessante und schöne Exkursionsfahrt wieder zu Ende. Wir möchten uns noch einmal bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass wir wieder eine unvergessliche Reise machen konnten. Im Besonderen bei Hackl Peter und der Firma Optimal reisen für die mustergültige Organisation der Reise. Peter auch dafür, dass er uns die fünf Tage unfallfrei und grandios mit dem Bus gefahren hat.  Ein besonderer Dank gilt auch der Firma Aerzen, hier im Besonderen Martin Barger, Markus Leidinger, Thomas Kuhn und Ricardo Wehrbein für die überaus interessante und gelungene Werksbesichtigung.

31. Wintertagung in Kremsmünster
am 09. und 10. März 2018

 (veröffentlicht am 2018-03-09)

Der Bericht ist in Arbeit

Für die 31. Wintertagung der IBAR wurde dieses mal das Landhotel Schicklberg (www.schicklberg.at) in Kremsmünster als Tagungsort ausgewählt. Das Landhotel verfügt über mehrerer Seminarräume mit Nebenräumen und ausreichend viele Zimmer wodurch es für unsere Tagung bestens geeignet war. 

Der Seminarraum

 Die Teilnehmer

 Das Interesse an der Wintertagung ist nach wie vor enorm groß. Es haben sich 82 Teilnehmer für diese Tagung angemeldet. Auch sehr viele Firmenvertreter waren mit dabei.

Das Damenprogramm

Auch bei dieser Wintertagung gab es wieder ein eigenes Damenprogramm. Die Organisation für das Programm hat  unser Vorstandsmitglied Schwarzbrunner Ferdinand übernommen.. 

 Am Vormittag besuchten sie das Musikinstrumente Museum im Schloss Kremsegg. Schloss Kremsegg ist eines der international renommiertesten Museen des Landes. Es entspricht dem hohen Niveau der heimischen Musiklandschaft und stellt das kulturgeschichtliche Pendant zu den vielen Landesmusikschulen und Musikvereinen in Oberösterreich dar. Das Museum beherbergt die weltgrößte Sammlung an Blechblasinstrumenten, die aus den USA nach Europa zurückgeholt wurde. Die rund 1200 Exponate umfassende Sammlung ist von großer internationaler Bedeutung. Neben dem großen Bestand an Instrumenten gehören auch eine umfangreiche Bibliothek, eine Notensammlung, eine Phonothek und ein beträchtliches Fotoarchiv zu dieser bedeutenden Sammlung. 


Im Museum war einen Führung für sie organisiert, wo ihnen die wertvollen Musikinstrumente erklärt wurden. Begleitet wurden sie von unserem 
Ehrenobmann Franz Brandlmayr. 


Neben den vielen Interassanten Ausstellungsstücke gab es auch dieses wertvolle
Tenorhorn:
Kreisförmig gewundenes Solo-Kammer-Tenorhorn in B 
"Zaren Horn"
J. SCHEDIVA
Odessa, Ukraine, 1880er 
Neben dem originalen Holzkasten sind zwei Mundstücke und eine patentieret Tremlo-Vorrichtung erhalten, die anstatt dem Hauptstimmzug n das Instrument eingesetzt werden kann. In einem Metallgehäuse wird ein Rotor über einen Radmechanismus und eine Uhrfeder angetrieben. Durch die Drehung des Rotors wird der Luftstrom beeinflusst - ein Tromolo-Effekt besteht.  Das Instrument wurde für ein Mitglied der Zarenfamilie hergestellt, ist vergoldet und mit gravierten Blumenornamenten, dem Hl. Georg sowie dem russischen Doppeladler verziert.